1. 000 Euro für „Verein Kinderlicht”

Ein Teil des Erlöses des „Winterzaubers“‚ den die Reservistenkameradschaft wieder an zwei Wochenenden im Dezember im Mehrgenerationensportpark organisiert hatte‚ ist vor Kurzem an ”Kinderlicht“ übergeben worden. 1000 Euro – die selbe Summe hatte auch bereits das Netzwerk erhalten. Die Vorsitzenden Enrico Koch und Christina Weig bedankten sich und erzählten kurz die Geschichte des noch jungen Vereins‚ der Ende 2018 gegründet wurde. Mit den Spenden werden sozial benachteiligte‚ insbesondere an Krebs erkrankte Kinder‚ unterstützt. Am Samstag‚ 7. März‚ ist ein „Konzert der Filmmusik” geplant. Im Bild: Zweiter Vorsitzender der Reservistenkameradschaft Julius Bayer‚ Kassenwartin Tanja Wallner‚ Vorsitzender von „Kinderlicht” Enrico Koch und seine Stellvertreterin Christina Weig sowie Marion und Jürgen Hundsrucker‚ Vorsitzender‚ bei der Übergabe.

Spende an das „Wallersdorfer Netzwerk”

„Obwohl das Wetter heuer nicht so gut war‚ sind wir doch mit dem Ergebnis beim Winterzauber im Mehrgenerationensportpark‚ der an zwei Adventswochenenden geöffnet war‚ sehr zufrieden“‚ so der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft‚ Jürgen Hundsrucker (rechts im Bild). Mit zweitem Vorsitzenden Julius Bayer überreichte er kürzlich einen Teil des Erlöses an das „Wallersdorfer Netzwerk“. Die Vorsitzende Susanne Unger (2.v.1.) und Schriftführerin Elisabeth Zauner bedankten sich für den Scheck. Es werden Bürger der Großgemeinde unterstützt‚ jeder einzelne Fall werde gewissenhaft geprüft und dann unbürokratisch geholfen. Von der Reservistenkameradschaft werden noch weitere Spenden übergeben.

RK Vereinsausflug 2016 – Schützen und Reservisten im Dachsteingebiet

Spitze war er wieder, der Ausflug der Schützen mit den Kameraden der Reservisten. Klasse Wetter, ein tolles Programm und vor allem beste Stimmung herrschten zwei Tage bei den Ausflüglern ins schöne Österreich. Bevor man in das Hotel „Erlebniswelt“ im Herzen von Österreich, oberhalb Schladming, mit dem herrlichen Ausblick in die Schladminger Bergwelt einzog, ging es zum ersten ZieI des Ausflugs, die „Erklimmung“ des Hochwurzen. Mit der Gipfelbahn genoss man die Auffahrt zur Hochwurz-Hütten auf 1852 Meter. Nach einer Rundwanderung um den Hochwurz mit herrlichem Ausblick auf die Bergwelt konnte man auf der Aussichtsterrasse der Hütte bei einer „Jausn“ überlegen, ob man den Abstieg mit dem Mountain Gokart wagt. Sieben Kilometer stürzten sich einige Mutige auf speziell angefertigten Gokarts die Schotterstraße talwärts, was viel Spaß machte, aber nicht ganz ohne Schrammen abging. Gemütlich ging es dann zurück zum Hotel, wo man die Zimmer bezog. Wer sich vor dem Abendessen noch nicht richtig ausgetobt hatte, besuchte den rasanten Sommerhit Schladmings, die E-Gokart-Bahn. Ohne Qualm und Lärm waren dort 330 Meter Rennfeeling bis zu einer Spitzengeschwindigkeit von 77 km/h geboten, was für die jungen Teilnehmer ein waher „Rennert“ war.

Schon früh morgens am nächsten Tag ging man das zweite Reiseziel, den „Dachsteingletscher“ an. Schon die Auffahrt auf den Dachstein mit der Panoramagondel war ein Erlebnis. Durch die  Glasgondel schien das Dachstein-Massiv zum Greifen nahe. Nach sechs Minuten Fahrt erwartete die Reisenden ein Naturparadies besonderer Art. Umgeben von den schroffen Felsen des Dachsteinmassivs hatte man einen überragenden Ausblick über die Berggipfel Österreichs. Dieser Tag am höchsten Berg der Steiermark mit dem herrlichen Panorama sowie den Attraktionen der Dachstein-Hängebrücke, mit der „Treppe ins Nichts“ und dem Dachstein-Eispalast, in dem geschnitzte Figuren oder berühmte Bauwerke aus Eis, bestrahlt mit Lichttechnik im tiefen Inneren des Gletschers zu bewundern waren, war ein einzigartiges Highlight. Bei kurzer Einkehr im Gletscher-Restaurant, in dem die Landesgrenze von Steiermark und Oberösterreich mitten durch das Lokal führt und bei der anschließenden Heimreise tauschte man noch einige Erlebnisse dieser wunderschönen, kameradschaftlichen zwei Tage, die von den Kameraden Peter Schmied und Jürgen Hundsrucker organisiert wurden, aus.

RK Vereinsausflug 2013 – Reservistenfamilie besuchte das Rheintal und Heidelberg

Ein etwas unangenehmer Begleiter war der immer wieder auftretende Nieselregen beim Ausflug der Reservisten am Wochenende, wo man das schöne Rheintal um Rüdesheim anfuhr.

Eine gute Entscheidung war, dass man vom Ausflugsprogramm nicht abwich und beherzt in Rüdesheim angekommen mit der Kabinenbahn über die berühmten Weinberganlagen des Niederwaldes mit dem bekannten Niederwalddenkmal, ein Monument das mit 38 Meter Höhe an die Wiedererrichtung des Deutschen Kaiserreiches erinnern soll und das Jagdschloss mit einem etwas eingeschränkten witterungsbedingten Rundblick ins Rheintal als erstes Ausflugsziel anging.

Bergab mit einer Sesselbahn zum Hafen am Rhein in Assmanshausen, wo Petrus wieder ein Freund der Reservisten war, steuerte man mit dem Schiff das nächste Ausflugsziel, Burg Rheinstein an, wo man zur Besichtigung vor „Anker” ging. Die guterhaltene, mächtige mittelalterliche Burganlage, die jährlich tausende von Besuchern anlockt, beeindruckte auch die Reservisten und der besonders schöne Ausblick vom Burgturm über das herrliche Rheintal-Panorama belohnte für den Aufstieg. Nach dem „Gewaltmarsch” genoss man die weitere Schifffahrt um das Bingener Loch, der Ruine Ehrenfels und dem Mäuseturm zurück nach Rüdesheim. In der Weinstadt war dann genügend Zeit sich in der berühmten „Drosselgasse” zu vergnügen um mit einem guten „Weinerl” den ersten Reisetag ausklingen zu lassen.

Nach dem Weckruf am nächsten Tag um 7 Uhr ging es nach dem Frühstück zügig in Richtung Heidelberg weiter, wo man sich mit den Stadtführern traf, die in zwei Gruppen die vielen Sehenswürdigkeiten der Universitäts-Stadt erläuterten und zwei Stunden fast zu kurz waren alles über die Könige, Fürsten, Professoren und Würdenträger, die in Heidelberg „Geschichte” schrieben zu erfahren. Nach der zweistündigen „Vorlesung” war noch Zeit die Neckarstadt selbst zu erkunden.

Das letzte Ausflugsziel war nun wieder Wallersdorf. Nach einem „technischen Halt” in Neumarkt in der Oberpfalz, im Berghotel Sammüller und dem weiteren Heimweg ließ man die Reise noch einmal Revue passieren und alle waren sich einig, dass der RK-Ausflug, organisiert. vom 2. Vorsitzenden Jürgen Hunsrücker und seinem „Hauptfeldwebel” Mario wieder ein Treffer war und bei schönem Wetter aber ein Volltreffer gewesen wäre.

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