Heldengedenken 2025

Der Volkstrauertag – ein Tag der Erinnerung, des Nachdenkens, des Innehaltens, des Handelns

Heldengedenken 2025

Zum Volkstrauertag fanden in der Pfarreiengemeinschaft würdige, schlichte Feiern an den Kriegerdenkmälern statt. Es wurde der Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gefallen, ihren Verwundungen erlagen oder in Kriegsgefangenschaft gestorben sind und der Männer, Frauen und Kinder, die in der Heimat ihr Leben lassen mussten, sowie aller Opfer von Gewalt, gedacht.

Zum Kirchenzug nahmen am Samstagabend die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen Aufstellung beim Rathaus und zogen zum Pfarrheim (Pfarrsaal Wallersdorf), wo Pfarrvikar Arul Irudayasamy Antonysamy die Messe feierte.
Musikalische Begleitung gab es von der Blaskapelle Führmann unter Leitung von Amandus Eglseder, die u.a. auch das Lied vom „Guten Kameraden“ spielte.

Anschließend formierte sich ein Fackelzug über die Füeßlgasse, den Marktplatz zum Kriegerdenkmal. Die Reservistenkameradschaft stellte einen Ehrenzug.

Bürgermeister Franz Aster erinnerte in seiner Ansprache an das Ende des zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren.
„Die Generation der Zeitzeugen wird immer weniger, die Gelegenheit haben, weiterhin ihre mahnende Stimme zum Frieden zu erheben. „Der diesjährige Volkstrauertag ist daher umso mehr Anlass, die Vergangenheit zu befragen, um Lehren für die Gegenwart zu ziehen. Daraus entsteht für uns alle gleichzeitig die Verpflichtung, alles zu tun, damit nicht erneut Menschen Opfer von Kriegen oder Gewalt werden. Wir erinnern und gedenken, weil wir nicht vergessen dürfen“.

Bürgermeister Franz Aster bedankte sich nach der Kranzniederlegung, der Nationalhymne und den Böllerschüssen für die Teilnahme der Vereinsabordnungen stellvertretend beim Vorsitzenden von der Reservistenkameradschaft Wallersdorf Jürgen Hundsrucker, sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr Wallersdorf für die Verkehrsabsicherung.

Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Wallersdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Wallersdorf trafen sich danach zu einem gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrgerätehaus.

(Quelle Bericht/Fotos: Veronika Lengfelder & Jürgen Reißaus)

Heldengedenken 2024

– Pflicht eines Jedem „nicht zu vergessen“ –

Heldengedenken 2024

Am 16.11.2024 wurde an die gefallenen Soldaten im I. / II. Weltkrieg einschließlich der Opfer gedacht. Wie üblich stellte die RK-Wallersdorf den Ehrenzug.

Der Satz „Es darf nicht vergessen werden“ prägte die Veranstaltung.
Auch wenn sich nicht mehr viele Personen zum Ehren einfinden, ist es doch umso wichtiger, diese alte Tradition aufrecht zu erhalten.

Unter musikalischer Begleitung der Kapelle „Führmann“ wurde in die Pfarrkirche eingezogen. Den Gottesdienst hielt Hr. Pfarrvikar Arul ab. Anschließend führte ein Fackelzug über den Marktplatz zum Kriegerdenkmal. Pfarrvikar Arul segnete zu Ehren das Denkmal und den Kranz.

1. Bürgermeister Aster Franz hielt eine Rede, bei der die vergangenen und aktuellen Geschehnisse jedem Anwesenden wieder ins Gedächtnis gerufen wurde.

In Namen der Marktgemeinde Wallersdorf legte er einen Kranz nieder.

Mit dem Lied „Der gute Kamerad (Ich hatt´ einen Kameraden)“ gab es die Würdigung mit gesengten Fahnen und Ehrerbietung – Im Anschluss die Deutschlandhymne.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer!

Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Wallersdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Wallersdorf trafen sich danach zu einem gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrgerätehaus.

(Quelle Bericht/Fotos: Jürgen Reißaus)

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